2. Feb. 2026
Freddie Mercury (Queen)
„You can’t become a great singer overnight. It’s all about trying and failing and trying again.“
Es gibt Tage, an denen einem die eigene Kunst schwerer fällt als sonst. Momente, in denen die Flamme, die sonst so hell brennt, nur noch glimmt.
Wer kreativ arbeitet, kennt diese Phasen, in denen man am liebsten alles hinschmeißen würde.
Doch genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Nicht allein das Talent entscheidet, sondern vor allem die Bereitschaft, dranzubleiben, zu kämpfen, über sich hinauszuwachsen, auch wenn es unbequem ist.
Um dem Druck zu entkommen, kann es dir manchmal helfen, dich selbst "auszutricksen": Schreib einen völlig absurden, herrlich sinnlosen Song. Sing ihn laut, übertrieben, ungezügelt.
Lass für einen Moment los. In dieser spielerischen Leichtigkeit findet die Kreativität oft wieder ihren Weg zurück – und mit ihr die Freude am Machen.
So wächst man. So entsteht Kunst. So bleibt die Flamme am Leben.
“[...]the only people for me are the mad ones, the ones who are mad to live, mad to talk, mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing, but burn, burn, burn like fabulous yellow roman candles exploding like spiders across the stars and in the middle you see the blue centerlight pop and everybody goes “Awww!”― Jack Kerouac, On the Road